30.05.2012 - 7 Informationen aus dem Bauamt
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Datum:
- Mi., 30.05.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- ordentliche Sitzung
Wortprotokoll
Beleuchtungskonzept der Stadt Röbel/Müritz
Es wurde eine erste Feststellung vorgenommen, wo und welche Schaltkästen bestimmte Straßenzüge des Stadtgebietes verbinden und versorgen.
Die Darstellung der vernetzten Abschnitte erfolgte farblich in einem Lageplan.
Dabei wurde eine Mischung von unterschiedlichen Ausführungen der Beleuchtung festgestellt:
- alte DDR Lampen,
- Lampen mit reduzierter Leuchtstärke,
- Lampen in Dämmerungsschaltung
Eine direkte Umstellung auf LED Beleuchtung ist nicht ratsam und finanzierbar.
Das Vorhaben gestaltet sich komplizierter als zunächst angenommen.
Die Energiekosten sind rückwirkend betrachtet kontinuierlich gestiegen, sodass es unumgänglich ist nach Varianten zu suchen um den Energieverbrauch zu senken.
Dabei sollte als Schwerpunkt auch die Müritzpromenade und das Gewerbegebiet eingebunden werden. Vorschläge dazu beinhalteten eine Abschaltung der Müritzpromenade über die Wintermonate sowie die Abschaltung des Gewerbegebietes in der Zeit von
24:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Dämmerungsschaltungen müssen überprüft werden. Das heißt, die Lichtmessgeräte müssen von Pflanzen frei geschnitten und neu eingestellt werden.
Es müssen Unterlagen geschaffen werden, die konkrete Auskunft geben zum Standort, zur Ausführung und zum Besitzer der Beleuchtung.
Das Beleuchtungskonzept soll in einer späteren BA-Sitzung diskutiert und dann konkretisiert werden.
Touristisches Leitsystem Stadt Röbel/Müritz
Herr Müller berichtet, dass der Fördermittelbescheid zu diesem Vorhaben eingegangen ist.
Der Finanzierungsplan weist
Gesamtkosten in Höhe von 43.792,00 ,
zuwendungsfähige Kosten von 27.692,00 und einen
Eigenanteil von 16.100,00 aus.
Die Feinabstimmung zu diesem Vorhaben soll in einer Arbeitsgruppe aus 5 6 sach-kundigen Personen, in ca. 3 Sitzungen erfolgen.
Im Anschluss folgt die Ausschreibung der entsprechenden Leistungen.
- 5 Zentrale Informationspunkte mit je 3 Tafeln, darauf Aussagen zur Stadtgeschichte, zum Radwegeverlauf und eine Stadtkarte mit Angabe von touristischen Zielen (Hotels, Restaurants, Apotheke, Geldautomaten usw.) und Sehenswürdigkeiten (Synagoge, Stadtmauer usw.)
- 5 Schilderbäume an den Standorten der zentralen Informationspunkte,
die langen Schilder können tlw. durch Piktogramme, entsprechend Katalogvorgabe, ersetzt werden.
Nicht alle Einrichtungen können im Stadtplan oder an den Wegweiserbäumen berücksichtigt werden. Es soll ein übersichtliches Leitsystem mit den wichtigsten Angaben entstehen.
Nach Erarbeitung des Konzeptes erhält jede Fraktion die Fertigstellungsinformation und hat dann die Möglichkeit noch einmal Einsicht zu nehmen.
