30.08.2011 - 8 Entscheidungsfindung zum Abriss einer Treppenan...

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Wortprotokoll

Dem Bauausschuss wurde mit der Einladung ein Lageplan der bestehenden Wege zugesandt. Es existieren 3 Wege:

Weg 1 entlang der Straßen mit Betonsteinpflaster, barrierefrei

Weg 2: eine wassergebundene, barrierefreie Abkürzung über Eck bei der Straßen

Weg 3. die desolate Treppenanlage mit schlechtem, unebenen Betonplattenweg; beide nicht barrierefrei.

 

Die Verwaltung erläutert, dass durch den Wegfall der Treppenanlage und Wegerückbau ein maximaler Umweg von 80 m entsteht. Eine neue Treppenanlage würde 8.000 bis 10.000 € kosten. Der Bürgermeister ist dazu nicht entscheidungsberechtigt. Die Entscheidung über die Neuerrichtung, wie von den Bürgern der Unterschriftenaktion gefordert, ist deshalb vorzulegen. Ggf. müsste dann der Nachtragshaushalt zur Stadtvertretersitzung abgeändert werden. Weiter ist zu bedenken, dass ein ausreichender Winterdienst per Hand für die Treppenanlage erforderlich wäre, der wirtschaftlich gesehen und tatsächlich nicht zu gewährleisten ist. Die Wege 1 + 2 sind hingegen maschinell zu pflegen.

 

Der Bauausschuss stimmt mit 8 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme für den Abriss der Treppe.

 

Von Bauausschussmitgliedern wird die Prüfung einer Fußgängerquerung vom Gildekamp zu Lidl angeregt. Hier sei eine Gefahrenstelle zu beobachten.