14.07.2009 - 6 Verwaltungsbericht des Bürgermeisters

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Wortprotokoll

Herr Müller informiert die Stadtvertreter über folgende Angelegenheiten:

 

- Heute fand die Übergabe des Fördermittelbescheids für die Regionale Schule statt.

Diese Fördermittel (insgesamt 847.000,00 €)  werden für den Anbau einer Mensa bzw. Mehrzweckräumen an der Regionalen Schule eingesetzt.

- Für die Erneuerung der MSR-Technik der MüritzTherme werden 435.000,00 € bereitgestellt.

Weitere Fördermittel werden für das Sanitätgebäude am Hafen bereitgestellt.

- Die Ausschreibung des Müritz-Rundwegs ist erfolgt. Vermutlich wird diese Maßnahme Anfang des 4. Quartals 2009 abgeschlossen.

- Vergabe Bauleistungen Sanierung Grundschule – den Auftrag erhält das Baugeschäft Semrau

- Tourismusgebiet Bauabschnitt 3 (Seebadstraße – Marienfelder Weg) Es gab einen Interessenten, der ein überdachtes Hafenbecken errichten wollte. Dieses Vorhaben hat sich zerschlagen.

Für den 2. Bauabschnitt gibt es eine Interessengruppe. Anschließend an die Entscheidung der alten Stadtvertretung wurde ein Verkehrsgutachten eingeholt, der Preis reduziert sich auf 20,00 €/m². Der Investor hat die gleichen Preisvorstellungen. Die Grundstücke wurden bereits ausgeschrieben.

- Bombodrom – die 17-jähriger Protestbewegung der Südallianz hat jetzt zum Erfolg geführt. Das ist ein positives Ergebnis für die Entwicklung unserer Region.

- Vorfälle in der Stadt:

Pfingsten kam es zu einer Körperverletzung eines Jugendlichen. Eine Positionierung des Bürgermeisters war erforderlich, da sehr viele Gerüchte im Umlauf waren. Gespräche mit den Fachabteilungen des Landkreises Müritz ergab, dass die Jugendkriminalität in Röbel nicht angestiegen ist – es handelt sich hier um einen Einzelfall. Der Präventionsrat wurde einberufen. Vorsitzende ist der Bürgermeister, weitere Mitglieder sind der Hauptamtsleiter, Herr Markner, der Ordnugsamtsleiter, Herr Schulze sowie der Leiter der Polizeistation Röbel, Herr Etzold.

 

Vandalismus am Wochenende – In der gesamten Stadt wurden Fassaden verunstaltet. Die Wohnungsbaugesellschaft arbeitet mit Hochdruck an der Beseitigung der Schäden. Eine finanzielle Beteiligung der Stadt für die Privatgrundstücke ist jedoch nicht möglich.

Der Vorfall wird vom Staatsschutz verfolgt.