24.08.2022 - 7 Diskussion zum Anwohnerparken in der Innenstadt

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Wortprotokoll

Herr Sprick: Im Wesentlichen gibt es keine neuen Erkenntnisse zum Anwohnerparken. Aktuell liegt ein Antrag vor, um in der "Engen Straße" als Anwohner zu parken. Dieses Jahr gibt es nicht so viele Touristen und somit auch nicht so viele Parkende in der Innenstadt. Der Marktplatz ist nicht ausgelastet.

 

 

 

 

Frau Siegmund: Parken bewegt die Gemüter. Es gibt ein Konzept für den Ruhenden Verkehr, welches 2007 erarbeitet wurde und 2019 fortgeschrieben worden ist. Im Jahr 2020 wurden alle Parkflächen gezählt - mit dem Ergebnis, dass die Stadt Röbel/Müritz parkplatztechnisch gut aufgestellt ist. Es wurde die Parkdauer vereinheitlicht und ein neuer Parkautomat in der "Seebadstraße" aufgestellt.

Zum Anwohnerparken: gemäß § 45 B Abs. 2a der StVO muss der Landkreis dem Antrag zustimmen, jedoch wird kein Erfolg dafür in Aussicht gestellt, da kein erheblicher Parkplatzmangel besteht. Das eigentliche Problem ist, dass die meisten Haushalte zu viele Autos haben. Eine Perspektive wäre es die "Enge Straße" als Einbahnstraße auszuweisen. Aber auch dann besteht kein Anspruch auf einen Parkplatz mit einem Anwohnerparkausweis.

 

Herr Sprick: Bei den Anwohnern muss die Gleichbehandlung beachtet werden. In einigen Straßen wie z.B. die "Fritz-Reuter-Straße" und die "Rossstraße" sind tagsüber die Parkflächen voll ausgelastet und ab den Abendstunden leer. Arbeitsauftrag: In den Fraktionen soll die derzeitige Situation dargestellt und besprochen werden.