12.12.2017 - 4 Verwaltungsbericht des Bürgermeisters

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Wortprotokoll

Zur Erinnerung noch einmal der letzte Satz aus dem Verwaltungsbericht 19.09.2017:         Zitat:

Gerne würde ich mich in der Stadtvertretung im Dezember auch bei den Organisatoren und Teilnehmern eines diesjährigen Weihnachtsmarktes in Röbel bedanken.

Vielleicht kann ja manch einer über seinen Schatten springen und helfen, eine schon einmal dagewesene Tradition wieder zum Leben zu erwecken.

Ja und ich weiß nicht, wie Ihr es empfunden habt, aber ich fand dieses 1. Adventswochenende auf unserem Marktplatz einfach überwältigend.

Hier haben Röbeler Bürger etwas organisiert, was wiederum Röbeler Bürger mit Ihrem Besuch tausendfach honoriert haben.

Beteiligt haben sich alle Röbeler Chöre, unsere Blaskapelle, der Ponnyverein, die Sippe der Morizaner, die Jugendfeuerwehr  Röbel, die evangelische Kirchgemeinde Röbel, Händler aus Röbel und unseren amtsangehörigen Gemeinden und die Zirkusleute aus dem Winterlager Kieve.

Ständig im Einsatz und mit der Vor- und Nachbereitung stark beschäftigt sind auch immer unsere Mitarbeiter des Wirtschaftshofes. Unter der Leitung von Bert Schulz und Frau Skiba wurde wirklich alles, was diesen Bereich betrifft, reibungslos organisiert, bis dahin, dass am darauffolgenden Montag um 10:00 Uhr alle nicht vermeidbaren Spuren eines solchen Events beseitigt waren.

r viele unauffällig, aber dennoch wichtig, war auch der Einsatz unserer städtischen Reinigungskraft Frau Sell, welche sich ständig um unser öffentliches WC gekümmert hat.

Tja, und für das Ganze gab es auch einen „Vorturner“.

Daher möchte mich wirklich ganz herzlich bei Detlef Wolter bedanken, der mein anfangs vielleicht auch süffisant gemeintes Zitat für bare Münze genommen hat  und diesen Röbeler Weihnachtsmarkt organisiert und so hoffe ich, auch für die Zukunft einen festen Platz im Leben unserer Stadt gegeben hat.

Bautätigkeiten

In einem feierlichen Akt wurde am 22.11.2017 unter Teilnahme vieler Stadtvertreter, Mitarbeiter der Verwaltung und der Presse der städtebauliche Vertrag, also die Grundlage für das Handeln der LGE M/V auf den Eigenheimstandorten  Kirchenholz III und IV unterzeichnet.

Damit haben wir zwar unser ursprüngliches Ziel eines Unterzeichnungstermins Ende September nicht erreicht, aber wir haben zumindest noch in 2017 den Startschuss für dieses Großprojekt gemacht.

Doch eins ist mir auch klar, wir werden ständig am Ball bleiben müssen, um unsere terminlichen Vorstellungen  durchsetzen zu können. Das wir mit der Vertragsunterzeichnung alles dem Selbstlauf überlassen, wird nicht passieren.

Noch in dieser Woche findet eine Veranstaltung mit Teilnehmern der LGE, deren Planer, A&S Neubrandenburg sowie Studenten und Dozenten der Hochschule Neubrandenburg statt. Ziel ist es, über ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt den Standort Kirchenholz III, also den ehemaligen MTS-Standort, zu revitalisieren.

Das von uns gesteckte Nahziel ist, dass die Vorplanung für Kirchenholz III so weit vorangetrieben wird, dass man Ende II. Quartal 2018 mit einer vermarktungsfähigen Parzellierung an die bauwilligen Bürger herantreten kann und ein Baubeginn für diese, in 2019 möglich ist.

Die geplante Bebauung des Hafenquartiers, wir arbeiten ja mit dem Investor Herrn Wilk und seinem von ihm beauftragten Planungsbüros jetzt knapp ein Jahr zusammen, nimmt auch rasant alle Hürden im Genehmigungsverfahren.

Herr Wilk, aber auch wir hoffen, dass noch in diesem Jahr die Baugenehmigung erteilt wird und somit der Beginn der Bautätigkeit Anfang 2018 erfolgt.

Durch den Bereich Liegenschaften unserer Stadt wurden gemeinsam mit dem Investor die vielen kleinen Grundstücksgeschäfte abgearbeitet. Denn neben unserem großen Grundstück, sind ja auch noch diverse kleine Grundstücke von privaten Altbesitzern überplant worden.

Ebenfalls wurden auch schon diverse beräumte Garagen von uns abgenommen.

Ich möchte mich auch noch einmal ausdrücklich für das Verständnis der Garagenbesitzer bedanken, dass dieser Prozess so reibungslos von statten geht.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Bauamtsmitarbeitern Frau Schnitzer und Herrn Berger.

Frau Schnitzer hat mit dem Berg der Vorbereitung von diversen Grundstücksverträgen und der Übergabe der Garagen ein Arbeitspensum zu leisten, was im Normalfall auf Jahre verteilt ist und Herr Berger hatte mit dem von uns und dem Investor gewünschten sogenannten „beschleunigten Genehmigungsverfahren“, für uns planungs- und genehmigungstechnisch Neuland beschritten.

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