27.05.2015 - 5.1 Sanierung und Herstellung eines barrierefreien ...

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Wortprotokoll

Der Planer Herr Pulkenat stellt das Projekt vor:

-          zeigt alte Karten der alten Ackerbürgerstadt von 1726

-          nchteich früher Papendieck

-          Bilder von der heutigen Zeit mit Hinweis auf zugewachsene Blickachsen auf die Kirchtürme, Astronomieturm Schule und Wasserturm

-          Der Mühlenberg war früher frei von Bewuchs, jetzt zugewachsen und teilweise am Hügelfuß vermüllt

-          Ausstellungsgegenstände teilweise ungünstig platziert

-          Stellt 3 Varianten vor für die Gestaltung des Mühlenberges, die sich im wesentlichen durch den Bewuchs des Mühlenberges unterscheiden:

  1. Wiese
  2. Umgang um die Mühle
  3. Bepflanzung des Berges (a) komplett Wiese, b) teilweise mit Wiese, anderer Teil mit Efeu, c) nur Vorfläche Wiese, Restfläche Efeu),

 

-          Jeweils Sichtachsen herstellen

-          Eventuell Tor weg und Poller setzen, damit immer Zugang ist

-          Zeigt Schnitte durch den Berg

Geländemodellierung notwendig um behindertengerechten Zugang zu schaffen

6 % Steigung, wie in Vorschrift werden nicht erreicht, aber wesentlich verbessert.

-          Die Mühle selbst erhält einen kleinen Vorplatz.

 

Kosten:

Variante 2 mit kleinerer Efeubepflanzung ca. 85 T€ - einschließlich Planungskosten und zirka 30 T€ Eigenleistungen durch den Wirtschaftshof.

 

Diskussion der Bauausschussmitglieder:

. Vor 8 Jahren letzte Sanierung der Mühle auch mit Städtebaufördermitteln durchgeführt; der Bestand des Mühlengebäudes ist deshalb zu sichern. Die Fällung der angrenzenden Bäume ist niotwendig.

- Baumfällung und Müllentsorgung kann nicht durch den Wirtschaftshof geleistet werden

- Weg mit sandgeschlemmter Decke soll nicht mit Feldsteinen eingefasst werden sondern muss pflegeleicht und überfahrbar mit z.B. Rasenborden erfolgen.

- Frau Theuergarten: Es soll auf keinen Fall auf die Beleuchtung (Anstrahlung) verzichtet werden, 8 Leuchten sind nicht erforderlich, es soll Rücksprache mit den Herstellern genommen werden um mit minimalem Aufwand optimale Ausleuchtung zu erreichen.

- Frau Sonnenburg: Man sollte auch ans Sparen denken und über den Wegfall der Beleuchtung nachdenken.

- Zur Zeit wird die Mühle auch beleuchtet, die Verwaltung prüft gerade die Umrüstung auf LED

Herr Müller gibt zu bedenken, dass die Maßnahme 110.000,00 € (mit Eigenleistungen Stadt) kostet und man sollte doch noch einmal über andere Varianten nachdenken (Optimierung der Kosten). Schlägt vor, dass eine Vorortbesichtigung vor demchsten Hauptausschuss (08.06.2015) gemacht wird Entscheidung über endgültige Variante

Ausschuss  stimmt diesem Vorschlag zu

(Vororttermin am Mühlenberg 08.06.2015, 18.30 Uhr)

- Eigentumsverhältnisse bis dahin klären BVL in weiteren Beratungsgang sofern nicht auf Grund des minimierten Aufwandes der Hauptausschuss Entscheidungsorgan ist.