05.09.2013 - 8 Sonstiges
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Gremium:
- Finanzausschuss Röbel/Müritz
- Datum:
- Do., 05.09.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- ordentliche Sitzung
Wortprotokoll
Herr Westerkamp stellt die Öffentlichkeit wieder her und eröffnet den Punkt Sonstiges.
Herr Hagen erwartet, dass der Verbrauch der Fontäne an der Müritzpromenade überprüft wird. Die Straßenbeleuchtung wird aus Kostengründen reduziert, vielleicht sollten hier die
Betriebstunden auch reduziert werden, um eine Einsparung zu erreichen. Die Pumpe hat immerhin eine Leistung von 5,5 KW.
Frau Guth berichtet auf Anfrage von Herrn Westerkamp, dass am 02.09.2013 die Übergabe der Therme erfolgte. Bauliche Mängel wurden in einem Protokoll erfasst und die FUN GmbH zur Abstellung der Mängel aufgefordert. In der nächsten Woche wird eine Inventur durchgeführt. Herr Westerkamp hofft, dass bei der Beckenkopfsanierung, die geplanten Kosten eingehalten werden können.
Herr Hagen regt an, eine Alternative für den Standort des Wirtschaftshofes im Wohnungsbaustandort zu suchen. Frau Guth entgegnet, dass die Erlöse aus einem eventuellen Grundstücksverkauf sicher nicht die Kosten für einen Neubau decken. Es wird angeregt, zu prüfen, ob es im Gewerbegebiet durch Aufgabe von Gewerbe einen Ersatz-
standort geben könnte.
Das Thema „Straßenbeleuchtung“ wird angesprochen, insbesondere auch die Probleme, die sich durch die Abschaltung der Müritzpromenade für die Veranstaltungen am letzten Wochenende ergeben haben.
(Es gibt erste Veränderungen:
Die Müritzpromenade wird bis Ende Oktober erst nach 23.00 Uhr abgeschaltet.
Am Krankenhaus wird der Weg zum Parkplatz beleuchtet, aber Mediclin wird die zusätzlichen Kosten tragen.)
Herr Oldenburg kritisiert den Zustand des Jugendhauses. Das Haus macht einen ungenutzten, leicht verwahrlosten Eindruck, wenn man das Haus und den Hof betritt.
Nach seiner Ansicht, wird zu wenig mit den Kindern unternommen. Herr Puzicha und Frau Guth verweisen auf die Förderbestimmungen. Es wird eine Sozialarbeiterin gefördert, die sich vor allem um gefährdete Kinder kümmern, um Kinder von der Straße kümmern soll. Es darf nicht das Ziel der Sozialarbeit die „Bespaßung“ der Kinder sein.
Frau Guth wird alle Hinweise und Anregungen unverzüglich an die Fachämter weitergeben und wenn möglich auf eine schnelle Änderung dringen. In der nächsten Ausschusssitzung wird darüber informiert werden.
