18.12.2025 - 4 Bericht des Bürgermeisters

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Wortprotokoll

  • Herr Ringguth stellt alle Gäste vor.
  • In der letzten Sitzung des BA MEWA wurde mitgeteilt, dass die MEWA nur noch 1,2 Mio. € Investitionsvolumen für Wasser und Abwasser zur Verfügung hat. Mit dem kleinen Investitionsvolumen ist die Daseinsvorsorge nicht zu realisieren. Z.B. kann die lange geplante Kläranlage für Minzow nicht mehr gebaut werden. Für Wasser und Abwasser gibt es keine Fördermittel mehr. Schwerin hätte für die Planung in Rechlin 60% Fördermittel gegeben, weil ein kausaler Zusammenhang mit der großen Investition von 11 Mio. besteht. (Pumpstation und Reinwasserbehälter) Zum Schluss bekommt Rechlin 80%. Wir müssen aber alle Planungsleistungen vorher selber machen. Es gab eine denkwürdige Sitzung BA MEWA und FA Amt im Rathaus in Röbel. Dort wurde festgestellt das unser Vorhaben so nicht umgesetzt werden kann.
  • Morgen wird Herr Ringguth wieder nach Schwerin ins Wirtschaftsministerium und ins Landesförderinstitut fahren und die Kalender für 2026 übergeben. Wer am Fotowettbewerb mitgemacht hat, hat die Rechte am Bild abgetreten, sodass die Bilder gewerblich nutzen werden können. Alle Fotos sind nicht von Profis gemacht worden. Dadurch können wir wieder diesen wunderschönen Kalender auflegen. Am 23.01.2026 wird um 16:00 Uhr eine Vernissage mit den schönsten Fotos stattfinden.
  • Frau Puchert wird morgen in die Rente verabschiedet. Aber sie hat noch dafür gesorgt, dass wir den Förderbescheid bekommen haben. Der vorzeitige Maßnahme Beginn gilt ab dem 01.01.2026. 11 Mio. in 2 ½ Jahren umzusetzen ist nicht einfach.
  • Der Seniorenverein kümmert sich rührend, zu Weihnachten, um die alten Leute.
  • Gestern fand in Dambeck die Amtsausschusssitzung statt. Der Haushalt der MEWA war sehr schwierig.
  • Es gab eine Online Petition „Wakeboardanlage Claassee“. Der Adressat war wenig konkret. Es wird eine Einwohnerversammlung zu dem Thema organisiert. Die Juristin des Amtes soll nochmal prüfen, ob wir uns damit hätten beschäftigen müssen. Herr Ringguth hat in der Zeitung schon einiges zum Thema veröffentlicht. Damit könnte die Petition weitgehend beantwortet werden.
  • Bernd Schröder hat den Termin „20 Jahre Müritz Tanzverein“ übernommen. In der Turnhalle wurde ein großes Jubiläum gefeiert. Wir sind mit 24 Vereinen sehr gut aufgestellt und unterstützen die Arbeit sehr gerne. Besonders wenn es sich um Kinder handelt.
  • Ein großes Dankeschön geht die Menschen, die die Organisation für den Weihnachtsmarkt übernommen haben. Es war eine wunderschöne Veranstaltung in der Aula. Wir können stolz darauf sein, dass es uns gelungen ist die Schule zu retten.
  • Eine Mitarbeiterin von Herrn Langas hat sehr viele Tütchen für die Kinder- und Seniorenweihnachtsfeiern gepackt. Hierfür nochmal herzlichen Dank. Da steckt sehr viel Arbeit drin. Das ist toll, dass es so engagierte Leute gibt.
  • Die schöne Seniorenweihnachtsfeier findet jedes Jahr für ca. 100 Personen statt. Dieses Jahr war sogar eine Band da. Das Essen kostet ca. 1.300 €. Der Raum könnte viel größer sein, aber er ist nur für 100 Personen ausgelegt.
  • Im Außenbereich vom Gutshaus wurden zwei Aufträge vergeben, an Björn Wilken und an die Firma Domas. Drinnen sieht es schon viel besser aus.

Frau Seiler: Momentan wird die Regenwasserleitung gebaut. Ab Januar wird die Schmutzwasserleitung zum Teil erneuert. Das Pflaster wird festgelegt. Durch die Gartendenkmalpflege ist noch eine Abstimmung erforderlich. Es wurde viel Boden abgetragen. Danach geht es langsam mit den Außenanlagen los.

Herr Ringguth zeig eine Zeichnung, wie es später einmal aussehen soll. Frau Seiler erläutert die Aufteilung. Die alten Bäume sollen erhalten werden und durch zwei Platanen ergänzt werden. Der Parkcharakter soll wiederhergestellt werden. Es wird ein Foto von ca. 1870 gezeigt.

Herr Schuldt: Es werden Fotos vom Baufortschritt gezeigt. Die Decken sind geschlossen, der Putz wurde ergänzt. Der Balkon ist an der Vorderseite schon angebaut.

Herr Ringguth: Im kleinen Wäldchen zwischen der Patronatskirche und dem Gutshaus stehen Eschen, die leider eine Pilzerkrankung haben. Es wurden neue Bäume gepflanzt und es wurde ein neuer wunderschöner Weg angelegt.

Herr Schuldt: Innen wurden die alten Dielen aufgearbeitet und in einigen Räumen mussten neue gelegt werden. Die Arbeiten sind weit vorangeschritten. 

  • Rechlin Nord musste evakuiert werden. Drei Bomben wurden entschärft. Es handelte sich um sehr große amerikanische Weltkriegsbomben. Wir haben tolle Leute beim Munition Bergungsdienst. Morgens um 6 Uhr ging es los, mit dem THW, dem DRK und der Polizei. Die Zusammenarbeit ist vernünftig und professionell abgelaufen. Bei der letzten Bombe hatte der Munitionsbergungsdienst Schwierigkeiten, aber auch die Entschärfung wurde erfolgreich durchgeführt. Herr Ringguth zeigt Fotos des Tages. Wir haben noch mehr Flächen in Rechlin, in denen noch Bomben vermutet werden. Es waren wenig Menschen in der Aula, die versorgt werden mussten. Die meisten sind wahrscheinlich bei Verwandten untergekommen. Die Versorgung hat die Gemeinde übernommen.
  • Es gab den 26. Hortgeburtstag.
  • Der Staatssekretär Jochen Schuldte aus dem Wirtschaftsministerium war da. Herr Schuldte wollte im Gebiet des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte mit allen Bürgermeistern und Touristikern aus den prädikatisierten Städten und Gemeinden über das Tourismusgesetz sprechen. Er hat sehr gerne die Einladung aus Rechlin angenommen. Dadurch konnten wir an ihn herantragen, dass wir noch finanzielle Unterstützung für das Gutshaus benötigen. Dem steht ist er nicht abgeneigt gegenüber. Wir benötigen aber mehr als 200.000 €. Herr Ringuth fährt zu Herrn Schuldte und hofft Fördermittel zu erhalten.
  • In der Halle wurden Stromerzeuger vom Landkreis eingelagert.

Herr Olaf Schröder

  • zeigt die Grundrissplanung vom neuen Schulcampusgebäudes. Bei dem Wetter ist es nicht schön zu arbeiten. Der Auftrag für Fenster- und Türen ist erteilt worden.

Er zeigt fünf verschiedene Farbvarianten die Fassade zu gestalten, die jeweils mit der Umgebung abgestimmt wurden.

Herr Ringguth

möchte 3 Farbvorschläge an den Hort geben, damit sie sich eine Version aussuchen. Die endgültige Entscheidung trifft die Gemeindevertretung. Man sollte bei der Entscheidung berücksichtigen, dass die Gestaltung für die Kinder sein soll.

  • Wir haben eine Skulptur, die leider vor dem Warener Müritzeum in genau derselben Ausführung steht. Der Künstler Walter Preik hatte für sich privat einen zweiten Abguss gemacht, den er bei sich zu Hause im Garten aufgestellt hat. Leider ist er verstorben und seine Söhne haben mit Hilfe der Sparkasse die Skulptur an die Stadt Waren verkauft. Wir werden uns nicht mit der Stadt Waren streiten.
  • Wir werden zukünftig im Obergeschoss des Gutshauses etwas über den niederen kleinen Landadel erfahren. Wir haben für die Ausstellung nur 240.00 € zur Verfügung.

Wir werden versuchen an zwei Stellen Geld zu bekommen. 100.000 € würden wir gerne von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung bekommen. Dann versuchen wir noch von der Stiftung für Denkmalschutz etwas zu bekommen. Im nächsten Jahr hoffen wir die Sanitären Anlagen in Betrieb nehmen zu können.

  • Geplant ist eine Feuerlöschversorgung im Nationalpark zu bauen. Die Ausschreibung ist schon gelaufen. Bis zum 28.02.2026 muss die Baustelle abgeschlossen sein. Wir brauchen von Dr. Rannow die Genehmigung. Herr Ringguth bittet Herrn Zimmerman um Amtshilfe, dass uns die Genehmigung erteilt wird. In dem Bereich befindet das Gebäude der Uni Halle. Wenn es dort mal brennt, brauchen wir das Wasser. Der Ort heist „Fauler Ort“.

Herr Schuldt

  • Für die öffentliche Toilette Fritz-Reuter-Straße, Ecke Anglerweg wurde der Container geliefert und angeschlossen. Die Wege sind bereits fertiggestellt. Die Gestaltungsarbeiten haben begonnen. Das Ziel ist es bis Mitte März fertig zu sein.
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