15.12.2022 - 4 Bericht des Bürgermeisters

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Wortprotokoll

10.

 

Krieg vor unserer Haustür:

 

Die Ereignisse in der Ukraine und das Agieren der Regierungen dieser Welt beschäftigen uns alle. Die Auswirkungen sind für alle zu spüren und geben Anlass zur Sorge. Es gibt viele Diskussionen wie man mit der Situation umgehen sollte. Die teils kontroversen Diskussionen sollten aber immer darin übereinkommen dass ein Krieg wie er derzeit in der Ukraine geführt wird durch nichts zu rechtfertigen oder zu tolerieren ist

 

Dorffest:

 

Am 06.08. haben wir das Schwarzer Dorffest erleben können. Nach zwei Jahren Zwangspause konnten wir ein gelungenes Fest feiern.

Der Ablauf, angelehnt an frühere Feste fand Anklang und sollte im Wesentlichen so beibehalten werden.

Das Nachmittagsprogramm mit Kaffee und Kuchen ist traditionell gut angekommen.  Das Kinderprogramm wurde rege genutzt, denn eine Fahrt im Feuerwehrauto geht schließlich immer.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen bedanken die sich eingebracht haben um das Fest gelingen zu lassen.

Die abendliche Tanzveranstaltung war gut besucht und man konnte spüren das die Menschen sich nach der langen Pause danach sehnen zusammen zu kommen um zu tanzen und zu feiern.

Zu den vielen positiven Resonanzen auf den Abend hat sicher die Livemusik der Band beigetragen.

 

Rentnerweihnachtsfeier:

 

Nach auch zwei Jahren Zwangspause konnten wir wieder die traditionelle Rentnerweihnachtsfeier durchführen. Mit großer Unterstützung aus dem Dorfklub konnten wir einen sehr schönen Nachmittag für unsere Senioren organisieren. Die Resonanz war wirklich sehr gut. Mit ca. 50 Besuchern war die Alte Schmiede gut gefüllt. Mir fiel auf, dass auch einige neue Gesichter zu sehen waren denen offenbar das Gebotene gefallen hat.

 

Bauhof:

 

Der Bauhof arbeitet in voller Besetzung.  Mit den planmäßigen Arbeiten sind wir auf dem laufenden. Die Technik ist für den Winterdienst ausgerüstet und wir haben auch schon zwei Einsätze fahren müssen. Im Winterdienst verfahren wir in gewohnter Weise. Allerdings haben wir entschieden statt des Streusandes, Tausalz einzusetzen. Die Erfahrungen aus den ersten zwei Einsätzen zeigt jetzt schon, dass der Einsatz von Salz sich lohnt. Ich habe vorerst 4 Tonnen Salz beschafft da wir noch über keinerlei Erfahrungswerte verfügen wieviel wir für einen durchschnittlichen Winter benötigen.

Je nach Wetterlage werden wir im neuen Jahr nach unseren Möglichkeiten damit beginnen Bäume und Büsche in den Dörfern zu schneiden. Hierbei werden wir uns die Kopflinden in Schwarz als erstes vornehmen.

 

Ortsdurchfahrt Buschhof :

 

Es sind für die Planung wichtige Arbeiten durchgeführt worden.

So wurde das Baufeld vermessen und es wurden Messungen zur Erstellung der Baugrundgutachten durchgeführt. Scheinbar läuft das Projekt im Zeitplan.

 

Situation Seebusch:

 

Die Bewirtschaftung der Gaststätte ist ein immer präsentes Thema im Dorf. Der Pachtvertrag mit dem derzeitigen Pächter läuft bis auf weiteres, der Pächter zahlt die Pacht zuverlässig. Die Art der Bewirtschaftung lässt natürlich Wünsche offen so wie auch die Bewirtschaftung des Kiosk immer wieder für Unmut sorgt. 

 

FFW :

 

Der Stand der Ausbildung und Ausrüstung sichert eine einwandfreie Einsatzbereitschaft. Eine defekte Kopfdichtung am TLF (W50) konnten wir in Eigenleistung kostenneutral reparieren und das TLF einsatzbereit halten.

Mit Fördermittel konnte das LF mit einem Abbiegeassistenten ausgerüstet werden, was sich auf die Sicherheit der Einsatzkräfte sehr positiv auswirken wird.

Die Wahl zur Wehrleitung und eine ordentliche Jahreshauptversammlung steht immer noch aus.

Für weitere Erläuterungen übergebe ich in der Diskussion das Wort an Thomas

Der Wehführer Thomas Bruder bestätigt die gemachten Ausführungen.

Termin für die Jahreshauptversammlung und die Wahl ist Ende Februar/Anfang März.

 

Park Buschhof:

 

Im vorderen Bereich wurde wie geplant der Park auf einigen Flächen nochmals gefräst um eine ebenmäßige Grünfläche zu schaffen.

Im hinteren Bereich wurde in diesem Zug ein Weg angelegt. Der Rest des hinteren Bereichs wird als Wald weiterbestehen und man sieht schon jetzt, dass sich eine Naturverjüngung einstellt.

 

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